Adeschas Gedichte

 

Du mein Pferd,
lass uns reiten,
durch den Wald in die Natur.
Am See entlang und
Hinterlassen eine Spur.
Der Tag beginnt,
wir hören den Wind
Und lauschen froh dem Klang der Natur.
Die Sonne scheint uns ins Gesicht,
doch all das stört uns beide nicht.
Mein treues Pferd, das ich gern reite,
das mich durch meine Welt begleite.
Wie froh ich bin, dass ich dich habe,
der treueste Freund an jedem Tage. 

 

Gedicht meiner Mutter
Zur Erinnerung!
Ich hätte so gerne ein Hündchen,
wie es unser Nachbar hat,
gerne ging ich jeden Tag ein Stündchen
mit ihm spazieren in die Stadt,
ich würde ihn waschen, putzen, pflegen,
ihm täglich seine Nahrung geben.
Ich wünsche mir so von Herzen sehr,
ein kleiner Hund sonst nichts

von meiner Mutter im Jahre 1964

Siebzehn Jahre ist es her

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Siebzehn Jahre ist es her,
die Kinder waren all noch klein,
sie wünschten sich von St. Nikolaus sehr,
ein kleines Vöglein.
Die Freude war dann riesengroß,
ihr Wunsch wurde erfüllt,
der kleine Vogel mühelos mit Futter wurde gestillt.
Nun sind die Kinder ausgeflogen,
der eine hier der andere dort,
Hansi ist nicht mitgezogen,
er blieb bei uns und flog nicht fort.
Er singt noch täglich seine Lieder
für uns oft stundenlang
und wir erfreuen uns immer wieder
an seinem lieblichen Gesang.

Vertragen

Leute vertragt euch bitte sehr.
Nicht nur Parkis haben es schwer.
Kinder, viele in der Welt verhungern.
Flutwellen und Erdbeben bringen Kummer.
Krebs und chronische Krankheiten,
uns Sorgen und Angst verbreiten.
Zusammenhalten sollten wir,
es geht nicht anders hier.
Was ist schon ein Jahr im Groben,
lasst uns malen den Regenbogen.
Mit seinen schönen Farben,
soll er uns leuchten im Warmen.
Und lasst uns vertragen,
was soll ich noch mehr sagen…

Die Coronakrise

Muss erst sowas passieren,
dass ein Virus die ganze Welt erreicht?
Um mal zu zeigen, was wir nicht machen dürfen,
um zu verstehen, dass man die Welt so lassen soll,
im ursprünglichen Aussehen.
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Man sollte alles sauberer halten,
auch weniger Autos und Flugzeuge
sollten unterwegs sein.
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Denn in früheren Zeiten
brauchte man das alles nicht.
Es gab gemütliche Kutschen,
wir fuhren viel mit den Fahrrädern.
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Alles sah viel sauberer aus
und man kam auch so zum Ziel.
Der Regenwald war dichter
und die Tiere hatten da noch Platz.
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Sie fühlten sich wohl,
heute sterben viele Tiere aus,
immer mehr Bäume werden gefällt,
ob das alles sein muss, das frage ich mich?
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Nach Öl wird gebohrt und findet man nichts,
wird eben eine neue Stelle gesucht,
wo man Glück hat und was findet.
Genau so ist es auch mit dem Gold,
es umfasst mehrere Hektar und findet man nix,
dann kommen noch mehr Hektar an die Reihe.
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Und bald bleibt nichts mehr vom schönen Land,
es bleibt alles kaputt zurück.
Muss das alles so sein?
Warum lässt man der Welt nicht seinen Lauf?
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Wir brauchen die Welt, die Welt aber nicht uns.
Man sollte sehen, dass die Welt wieder schöner aussieht,
mit vielen Bäumen!
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Und diese Bäume sollten nicht so viele gefällt werden.
Wir Menschen sollten und das alles mal überlegen,
und nicht erst, wenn es zu spät ist!
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c Adescha 2020

Kriege sind schrecklich
das Leben ist so kurz
man sollte es Gniesen
das mit meinem gruss
©Adescha

Freude!

Die Freude sie hat viele Gesichter.
Und aus vielen Gründen sich ein jeder freut.
Doch warum kann es nicht immer so sein?
Tag ein Tag aus einfach immer sich zu freuen!
Weil es ohne das Leid und die Traurigkeit,
leider keine Freude kann geben.
Den wo her wüssten wir dann,
den Unterschied,
zwischen freut und Leid!
Und auch der Traurigkeit?
© Adescha

Unsere Welt

Eines Tages schuf Gott die schöne Welt
mit Menschen und Tieren in der Natur
sowie Blumen und Pflanzen dazu
Aber wir Menschen vernichten sie selbst.
Durch Kriege, Bomben und Raketen.
Warum muss das alles sein?
Kann man sie nicht so lassen
wie sie mal war
nein, abgeholzt wird der Regenwald
, weil Straßen müssen her
dabei reichten Wege
aber das ist uns zu schwer
Abfall….. Zuviel Tonnen
da wir nicht mehr wissen, wo hin
und das alles ist auf unserer Welt
© Adescha